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Dienstag, 12. Mai 2009

Schrumpf-U19 für EM-Quali

Für die von Andreas Heraf betreute U19-Nationalmannschaft beginnt gerade eben die sogenannte Eliterunde für die EM-Qualifikation mit dem Spiel gegen Ungarn, weitere Gegner sind Finnland und Gruppengastgeber Serbien, alle Spiele finden diese Woche statt. Leider darf sich die österreichische Auswahl diesmal nur wenig Hoffnungen machen. Nicht nur, weil allein der Gruppensieger zur Endrunde in die Ukraine fährt, nicht nur weil Serbien und Ungarn einige Jung-Legionäre bei internationalen Spitzenklubs haben und deshalb auch im Normalfall zu favorisieren wären, sondern vor allem deshalb, weil dem Team nicht weniger als 21 (!) Mann absagten - teilweise wegen Verletzungen, teilweise aber wegen schulischer oder vereinsbedingter Verpflichtungen.

Beim frisch operierten Christopher Drazan ist das Pech, beim von Bayern München nicht abgestellten David Alaba wird sich der ÖFB mit dem Intervenieren ein wenig schwertun, aber im allgemeinen fragt man sich, wie gut der Verband auf dieses Turnier vorbereitet war bzw. wie willig die Vereine sind, in der Endphase der jeweiligen Meisterschaft ihre Spieler zur Verfügung zu stellen. Gerade jetzt, wo sich der ÖFB seiner verstärkten Anstrengungen im Nachwuchsbereich rühmt, ein Zeichen mangelnden Durchsetzungsvermögens. Oder im Klartext: Einzelne Spieler bzw. vor allem die Mehrheit die Vereine scheissen dem ÖFB einfach was - und kommen durch damit. Die Kollegen aus Serbien hatten hingegen bis auf zwei Verletzte keine Absagen zu beklagen.

Jetzt aber die gute Nachricht: Dennoch hat die Verlegenheitself heute ihr Auftaktspiel gegen Ungarn (bei denen einige Spieler in England und Italien engagiert sind) mit 3:2 gewonnen. Nach schnellem Rückstand traf Solospitze Georg Gravogl von der Akademie St. Pölten zweimal, Aleksandar Dragovic war mit einem Freist0ß erfolgreich. Letzterer ist als Stamm-Innenverteidiger von Austria Wien der verbliebene "Star" der österreichischen U19, er wird aber vor der abschließenden Begegnung gegen Finnland wieder zum Bundesliga-Spiel gegen Altach zurückbeordert...

by austrobold @ 16:23h | link | 24 comments | comment

Montag, 20. April 2009

Chelsea holt Prosenik jr.

Er wurde hier schon mehrmals erwähnt, zuletzt wegen seiner drei Tore im U17-Team gegen die Slowakei, zuvor u.a. deshalb, weil ihn mehrere italienische Topklubs beobachteten. Jetzt hat's Philipp Prosenik, Sohn des Ex-Teamspielers Christian Prosenik, nicht nach Italien sondern auf die Insel geschafft. Der von Oligarch Roman Abramowitsch finanzierte FC Chelsea verpflichtete den 16-jährigen Stürmer für die nächsten drei Jahre. Natürlich ist Prosenik dadurch kein Kandidat für Chelseas erste Mannschaft, darf sich aber während seiner Vertragszeit in der U18-Akademie der Londoner beweisen. Das allein ist eine Auszeichnung, die keinem anderen österreichischen Talent der Fußball-Neuzeit widerfahren ist. Obwohl über die genauen Transferkonditionen (noch) nichts bekannt wurde, sollte der Deal wohl auch zur Zufriedenheit Rapids ausgefallen sein. Prosenik spielte seit 2008 für die Rapid Amateure und wurde aus seinem bis 2010 laufenden Vertrag herausgekauft. Sein neuer Verein stellt für Prosenik in London schon mal einen Privatlehrer zur schulischen Ausbildung ab und lädt seine Eltern zum CL-Spiel gegen Barcelona ein - das belastet natürlich nicht einmal die Portokassa des trotz krisenbedingter Milliardenverluste immer noch stinkreichen Abramowitsch.

Aber ob sich der junge Prosenik in seinen Probejahren tatsächlich durchsetzen wird, das steht aller Begabung zum Trotz auf einem ganz anderen Blatt Papier.

by austrobold @ 14:47h | link | 11 comments | comment

Donnerstag, 16. April 2009

Once more

Das U16-Team gewann heute erneut gegen die Alterskollegen aus der Slowakei. Beim 5:0 in Lindabrunn traf wie schon gestern Dominik Burusic (siehe unten), gleich dreimal war der hier bereits vorgestellte Philipp Prosenik erfolgreich. Das fünfte Tor steuerte Daniel Krenn von der Vorarlberg-Akademie bei. Im Herbst geht es in der EM-Qualifikation dann als U17 gegen Polen, Israel und Armenien.

by austrobold @ 18:31h | link | 8 comments | comment

Mittwoch, 15. April 2009

Neue Gesichter: Dominik Burusic

Das neu formierte U16-Nationalteam besiegte gestern in Bratislava die Slowakei, es handelte sich um ein Testspiel für die im Herbst beginnende EM-Qualifikation, die dann von den mehr oder weniger gleichen Leuten als U17 in Angriff genommen werden wird. Beide Tore beim 2:1-Erfolg schoss Domink Burusic bereits in der ersten Halbzeit.



Der vor einem Monat erst 16 gewordene Ottakringer wurde zunächst beim Nachwuchs des Wiener Sportklub mehr als nur auffällig, wechselte dann in die Südstadt in die von Admira-Legende Walter Knaller geleitete Akademie und stürmt dort für die von Helmut Graf - einem weiteren Südstadt-Urgestein - trainierte U17-Mannschaft. Der trickreiche und torgefährliche Burusic ist dennoch weniger ein Striker als eine Mischung aus Spielmacher und Stürmer und eines der hoffnungsvollsten Talente der immer noch hochwertigen Admira-Nachwuchsschule.

by austrobold @ 02:02h | link | 133 comments | comment

Donnerstag, 9. April 2009

Neue Gesichter: David Alaba

Er gilt vielen als derzeit größtes österreichisches Nachwuchstalent - der noch nicht 17-jährige David Alaba ist gebürtiger Wiener, Sohn eines nigerianischen Vaters und einer philippinischen Mutter. Vergangenen Sommer wurde er von Austria Wien zu Bayern München transferiert - gut für den Spieler, schlecht für die Austria, denn das dicke Geschäft werden dereinst die Bayern mit dem jungen Mann machen. Beide Mailänder Großklubs wären übrigens auch interessiert gewesen. Zuvor war David Alaba mit damals 15 Jahren der jüngste Spieler, der jemals in der zweithöchsten österreichischen Liga zum Einsatz kam (bei den Austria Amateuren) sowie der jüngste Spieler, der jemals in der österreichischen Bundesliga im Kader stand. Ins österreichische U17-Nationalteam wurde David Alaba inzwischen schon zwanzigmal einberufen.



In München bekam er einen Vertrag bis 2011, spielt derzeit als Offensivmann auf der linken Außenbahn in der U19 der Bayern (statt wie ursprünglich vorgesehen in der U17), kommende Saison soll er bei den Bayern Amateuren in der deutschen Regionalliga zum Einsatz kommen. Dazu Amateure-Trainer Hermann Gerland: "Bei Bayern II gibt’s einige, die auf jeden Fall gute Bundesligaspieler werden, aber auf einen freue ich mich jetzt schon: David Alaba heißt der, den werde ich nächstes Jahr mal mit dazu nehmen, der macht mir jetzt schon gute Laune."

Gemeinsam mit einem älteren Coach trainiert Alaba übrigens bereits die U11 von Bayern München.

by austrobold @ 14:14h | link | 6 comments | comment

Sonntag, 29. März 2009

Neue Gesichter

Letzte Woche spielten ja bereits österreichische Nachwuchsteams, die U17 und die U21, beide erreichten achtbare Resultate, zeigten noch achtbarere Leistungen - und trotzdem konnte man in beiden Fällen mit dem Ausgang nicht wirklich glücklich sein.

Die von Hermann Stadler trainierte U17-Auswahl besiegte Schottland glatt und ungefährdet 2:0, dennoch wurde damit die angestrebte EM-Qualifikation verpasst. Denn Konkurrent Italien - gegen den man zuvor als "bessere Mannschaft" (so der Grundtenor) 1:2 verloren hatte - gewann zur gleichen Zeit gegen Georgien mit Müh und Not 1:0 und wurde damit Gruppenerster.

Und das rund um die "Routiniers" Veli Kavlak und Julian Baumgartlinger (1860 München) neu formierte sowie erstmals von Andreas Herzog betreute U21-Team führte in einem freundschaftlichen Vorbereitungsspiel gegen Italien zur Pause 2:0, musste sich nach taktischen und personellen Umstellung schließlich aber mit einem 2:2 begnügen. Für die U21 beginnt die EM-Qualifikation im August, bis dahin muss die Mannschaft aus Altersgründen erneut umgekrempelt werden.

Hübsche Vorstellungen der ÖFB-Nachwuchsteams waren ja in der jüngeren Vergangenheit nichts Ungewöhnliches. Noch hinreichender bekannt ist die alte Leier vom Knacks, den die Anfang 20-jährigen in ihrer Entwicklung dann bekommen und mit welchen Rezepten man dem entgegenwirken könnte. Wir wollen aber einmal genauer hinsehen, welche zukunftsträchtigen und der Allgemeinheit noch kaum geläufigen Talente dem Austroball so zur Verfügung stehen und deshalb soll hier in loser Folge der eine oder andere hoffnungsvolle Azubi kurz vorgestellt werden.

Den Anfang macht Philipp Prosenik, Sohn des ehemaligen Austria-Wien-Spielers Christian Prosenik. Der Papa kickte außerdem für Salzburg, Rapid sowie 1860 München und bestritt in den 90er-Jahren 24 Spiele fürs Nationalteam. Vom dieser Tage erst 16 gewordenen Junior heißt es schon seit einiger Zeit, dass er seinen Vater an Talent in den Schatten stellen würde.

Der bereits 1,88 große Mittelstürmer spielt mit den Rapid Amateuren in der Regionalliga Ost bzw. für die Rapid-Akademiemannschaft in der Jugendliga. Im U17-Nationalteam zählt er zu den jüngsten, kam aber trotzdem bereits zwölfmal zum Einsatz und erzielte dabei acht Tore. Obwohl aus dem Rapid-Nachwuchs zuletzt in schöner Regelmäßigkeit echte Talente wie Korkmaz, Kavlak, Drazan oder Pehlivan hervorkamen, gilt Prosenik jr. vielen als größtes Zukunftsversprechen. Im Winter haben bereits deutsche und italienische Klubs vorgefühlt, vor allem Juventus Turin zeigt sich ernsthaft interessiert.

by austrobold @ 18:03h | link | 32 comments | comment


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